Andreas Schlüter

Andreas Schlüter

hat auf Grund seiner über 20-jährigen, umfassenden Betätigung im Klinikum Stuttgart mehrere Schwerpunkte. Dazu gehören allgemeinchirurgische Eingriffe wie  ambulante oder stationäre Hernienoperationen. Weitere allgemeinchirurgische Eingriffe sind die verschiedenen laparoskopischen Operationen wie das Lösen von Verwachsungen, die Blinddarm- oder Gallenblasenentfernung und die plastische Deckung der Steißbeinfistel.
Zum anderen beschäftigt Andreas Schlüter sich viel mit Sportverletzungen sowohl im konservativen als auch im operativen, arthroskopischen Bereich. Als  Handchirurg behandelt er das Carpaltunnelsyndrom, die Dupuytrenkontraktur, Ganglien und Ringbandspaltungen.

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Vita

  • 1981-1988 Studium der Medizin an der Universität des Saarlandes
  • 1988-1989 Stabsarzt Wehrbereichskommando Stuttgart
  • 1989-2009 Krankenhaus Bad Cannstatt, Klinikum Stuttgart Klinik für Allgemeinchirurgie und Unfallchirurgie (Prof. Kieninger, Dr.Stumpf, Prof. Hesse, Dr.Häßle, PD Dr. Müller)
  • In dieser Zeit Ausbildung zum Facharzt für Chirurgie, Notfallmedizin und Chirotherapie
  • 15 Jahre Betreuung der Kniesprechstunde des KBC
  • seit 2009 Eintritt in die fachärztliche Gemeinschaftspraxis mit Dr. Reichmann
  • Sportmedizinische Tätigkeit:
    A-Junioren VfB Stuttgart Fußball seit 1999 
    TV Bittenfeld Handball 8/1999 - 7/2014
    SV Fellbach Volleyball  2. Bundesliga seit 11/2015

Schwerpunkte von Andreas Schlüter

Erfolge hautnah - Patientengeschichten

Was ein Riss der Achillessehne und die Schwangerschaft in der neunten Woche miteinander zu tun haben?
Chantal, wie unsere Patientin für diese Geschichte heißen soll, weiß es. Weil sie beides erlebt hat. Und so erklärt sich auch, warum Dr. Karsten Reichmann als Chirurg noch vor dem Gynäkologen – und überhaupt vor allen anderen – von der Schwangerschaft erfahren hat.

Aufnahme in der Praxis

Die Namen sind geändert, die Krankengeschichten authentisch: Hans und Peter begegnen sich zufällig an der Anmeldung. Die eigene Erfahrung hat den jeweiligen Blick geschärft. „Schmerzen?“ „Ja, du auch?“ „Schon.“

Unter Kollegen und Leidensgenossen quasi braucht’s auch im Weiteren nicht vieler Worte. „Beim Sport?“ „Ja. Training. Und du?“ „Im Spiel.“ Es bleibt gerade noch Zeit für den letzten, notwendigen Informationsaustausch. „Bei mir war‘s beim Fußball.“ – „Beim Handballspiel.“