Knieoberflächenersatz bei Kniearthrose

Bei Arthrose im Kniegelenk kommen bei einseitiger Abnutzung die Umstellungsoperationen zum Tragen. Hierbei wird die Beinachse durch einen Sägeschnitt hauptsächlich im Bereich des Schienbeinknochens so korrigiert, dass sich die Belastungszone im Bereich des Kniegelenks in den unbelasteten Anteil verschiebt. Der Knochen wird dann mit einer Titanplatte stabilisiert. Bei höhergradigem Verschleiß wird der Knieoberflächenersatz durchgeführt.

Hierbei wird der abgenutzte Knochen im Bereich des Kniegelenks entfernt und es wird im Bereich des Ober- und Unterschenkelknochens ein Metallimplantat einzementiert. Dazwischen wird ein 10-12 mm dickes hochbelastbares Kunststoffinlay eingefügt. Der Patient kann das Kniegelenk dann wieder ohne Schmerzen belasten. Gewisse Sportarten können danach auch durchgeführt werden.

Dr. Reichmann führt diesen Eingriff ebenfalls computernavigiert durch. Dies hat eine wesentlich höhere Genauigkeit zur Folge. Zusätzlich kann die Beinachse, die meist durch die Arthrose verändert ist, korrigiert werden. In gewissen Fällen kann dieser Eingriff heute auch minimal invasiv, d.h. durch einen 7-10 cm langen Schnitt durchgeführt werden.

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